Über uns

Wichmanns

Wir sind aufgebrochen in die Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Dem biblischen Muster folgend sind wir mit jeweils neu formierten Teams aus Deutschland, der Schweiz, den USA, Kanada und Russland gereist.

Was will und ist M107?

Ein vom Geist Gottes inspirierter Auftrag und eine Arbeit, die das Geheimnis der Versöhnung und Wiederherstellung unter Menschen, Völkern und Nationen bekannt und lieb machen will.
Wir wollen sein Geheimnis Menschen bekannt machen: Christus in uns, die Hoffnung der Herrlichkeit.

Ziel und Auftrag von M107

haben sich im Laufe der Jahre gewandelt. Anfänglich ging es darum den Menschen zu helfen, ein klares Verständnis vom Reich Gottes zu bekommen, dass es durch persönliche und freundschaftliche Beziehungen entsteht und wächst.
Hilfsgüter haben wir in den ersten Jahren zur Linderung der krassen Not vermittelt und auch Hilfen zur Selbsthilfe geleistet.
Der Schwerpunkt unserer Lehre ist bis heute die Liebe zu Jesus, Versöhnung und dabei zu helfen, wie man als Einzelner, als Gemeinde, Region, als Volk und Nation vom Fluch der Vergangenheit befreit wird durch Busse und Vergebung.
Im Laufe der Jahre haben wir begonnen, verantwortliche Leiter zu sammeln, die für ihr Land vor Gott stehen und göttlichen Segen freisetzen.
Da sich die Türen für uns nach Russland geschlossen haben, ist unser Schwerpunkt seit 2011 Armenien.

Über uns, den Gründern von M107

Wir sind Peter und Ursel Wichmann aus Frankfurt. Unsere Nachfolge begann Ende der 50ziger bzw. Anfang der 60ziger Jahre im Marburger Kreis. 27Jahre waren wir in dieser Arbeit in verschiedenen Leitungsfunktionen tätig.

1991 redete Gott zu mir (Peter) in einen Traum (Psalm 107,10-16) und wenig später wurden wir mit einem Team junger Menschen nach Estland eingeladen. Die dort erlebten Wunder und die starke Gegenwart seines Geistes setzten in uns einen Maßstab frei, der für alle späteren Einsätze bestimmend war. An der Grenze zu Russland ergriff uns sein Geist und übergoss uns mit seiner Liebe zu den Russen und ihrem Land. Wenige Monate später erfolgte die erste Reise durch das geistlich ausgehungerte Land. Wir sahen wie Menschen auf Gottes Wort reagierten und sich an ihnen Zeichen und Wunder seiner Gegenwart demonstrierten.

Der Geist Gottes war es, der uns herausforderte "aufs Wasser zu gehen", wie z.B. ein TV Programm für Russland zu erstellen, ohne fachliche Kenntnis, ohne Kontakte zu Fachleuten, ohne Finanzen. Er vermittelte alles, was zu einem gut gelungenen Projekt nötig ist.

Im Rückblick stehen wir da wie Träumende. Trotz eines fast tödlichen Unfall, mehrerer Herzinfarkte und einer Herz-OP hat der Heilige Geist immer wieder in uns Kühnheit, Mut und Entschlossenheit hervorgebracht. Erfahrungen, die in uns eine tiefe Dankbarkeit ausgelöst haben.

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