Nach dem Zusammmenbruch der Sowjetunion gab es weder Öl noch Gas. Um nicht zu erfrieren, wurde alles, was heizbar war, abgeholzt und verfeuert. Wir sahen die kargen Hänge und kamen auf den Gedanken, ein Pilotprojekt zu starten, indem wir auf 10 ha Land Bäume nach dem Vorbild der Israelis pflanzten.

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Sichtbare Zeichen

Um Hoffnung zu pflanzen, braucht es auch sichtbare Zeichen. Wir haben 3000 Obstbäume auf den gekauften 3 ha Land gesetzt. An vielen Plätzen in der Nähe unseres Projektes hat Nachahmung statt gefunden. Armenien wird in wenigen Jahren wieder ein blühendes Land und wie ein Garten sein. Jetzt nach 8 Jahren ist die erste Ernte von über 20 t Äpfeln eingebracht worden und wir erwarten in den kommenden Jahren Ernteerträge von 3 bis 5facher Menge, sofern es keinen Frosteinbruch gibt.

Weiterlesen: Obstgartenprojekt

In Byrogowan, einem ehemaligen Kurzentrum, wollen wir einen Raum der Hoffnung schaffen. Einen Treffpunkt zum Leben und ein Haus der Begegnungen errichten mit einem Versammlungsort und Raum für 180 bis 250 Personen, einer Wohnung, Jugendräumen und später soll auch ein Kindergarten hinzukommen.

Ein Architekturbüro erstellte eine detaillierte Kostenrechnung, aufgrund dieser die Armenier eine Bausumme von ca. EUR 350‘000 bis 400‘000 errechneten. Eine unerschwingliche Summe für die Armenier, die knapp ihren Lebensunterhalt verdienen können. Bei uns würde der Bau ein Vielfaches kosten.

Helfen Sie mit, einen Traum zu verwirklichen!

Seit vielen Jahren träumen die Armenier von diesem „Zentrum der Begegnungen und Hoffnung“. Sie können mithelfen, diesen Traum zu verwirklichen. Wir hoffen und vertrauen auf Menschen, die mit uns bereit sind, Familien und Jugendlichen aus ärmsten Bedingungen eine lebenswerte Zukunft zu bauen.

Weiterlesen: Zentrum für Familien
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